Dein Köln. Dein Ziel.

Ich war beim Köln Marathon dabei!

Hier präsentieren wir Dir bekannte Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Showbiz, wie sie unseren Köln Marathon finden/fanden.

Walter Eschweiler, Fußball-Schiedsrichter-Ikone
"Sport - besonders das Laufen - ist eine wunderbare Sache, für die man leider oft nicht viel Zeit hat. Als Schiedsrichter muss man ja fit sein. Wer Sport treibt, randaliert nicht."

Guido Cantz, Moderator
"Am Köln Marathon habe ich zweimal teilgenommen. 2007 habe ich den Halbmarathon in 1:42 h absolviert und war ganz zufrieden. Die kompletten 42,195 KM durfte ich im Jahr 2004 zurücklegen. Bis Kilometer 30 fühlte ich mich wie Haile Gebrselassie. Allerdings kam kurz danach der viel zitierte 'Mann mit dem Hammer'.
Leider kam ich erst nach 4:17 h ins Ziel. Bei Kilometer 38 erlebte ich die Besonderheit des Köln Marathons. Ich fühlte schon klinisch tot, da überholte mich lässig ein ca. 70-jähriger Mann. Als er an mir vorbei zog, drehte er sich zu mir um und sagte: 'Schön…, jetzt halten Sie endlich mal die Fresse!'"

Tom Bartels, Moderator und Sportreporter
"Der Köln Marathon ist auch ein Marathon für uns Moderatoren, amiaz und mich – ein Marathon für die Stimmbänder und die Füße! Wir sind abends fix und fertig, aber es macht uns riesigen Spaß, die tausenden stolzen Läufer stundenlang im Ziel zu begrüßen! Man sieht ihnen die Freude zwar nicht immer direkt an, aber ihre Leistung verdient definitiv größten Respekt! Sie alle haben etwas Großartiges vollbracht!"

Anja Lamberty, Marathon-Stadtmeisterin
"Egal, ob als Läufer oder als Zuschauer am Rand, der Köln Marathon ist großartig! 2011 stand auch ich auf der Starterliste des Köln Marathons und es kribbelt mir noch heute in den Füßen, wenn ich daran zurück denke! Es ist etwas ganz Besonderes!
Eine tolle Veranstaltung, eine TOP-Organisation und ein Publikum, das ich in der Form so noch nie erlebt habe. Jeder einzelne Läufer wird gefeiert und man hat das Gefühl, ganz Köln fiebert mit. Ich freue mich sehr darüber, dieses Jahr endlich wieder dabei sein zu können. Was soll ich sagen, wenn es die Kölner nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden ...! "


(Quelle: StaplerCup)

Harald "Toni" Schumacher, Torwart-Ikone
"Ich kann leider keine 100 Meter mehr am Stück zu laufen. Meine Knochen sind kaputt."

Über den Torwarttrainer des 1. FC Köln, Alexander Bade, der 2013 der seinen ersten Marathon in Köln in 3:39:33 Stunden absolvierte: "Torhüter haben eine starken Willen. Die Leistung wundert mich nicht."

amiaz, Moderator
"Meine Wurzeln liegen in Eritrea. Aber zum Laufen bin ich wohl nicht geboren! Umso mehr macht es mir Spaß, als "Wecker von Köln" zum Köln Marathon das Mikrofon zu schwingen, und gemeinsam mit Tom Bartels erleben wir die verrücktesten Sachen im Ziel.
Wie letzten Jahr, als der Amerikaner seiner Liebe vor dem Ziel einen Heiratsantrag gemacht hat! Hammer! Es ist der Wahnsinn, mit wieviel Herzblut die Menschen entlang der Strecke die Teilnehmer unterstützen. Irgendwann habe ich aufgehört, die zahlreichen Samba-Gruppen auf der Strecke zu zählen ;-)))"

Jürgen Roters, Kölner Oberbürgermeister
"Ich bin jedes Jahr auf’s Neue von der einmaligen Atmosphäre beim Köln Marathon begeistert. Es ist faszinierend zu sehen, wie viele Läuferinnen und Läufer sich der sportlichen Herausforderung stellen und von wie vielen Zuschauerinnen und Zuschauern am Straßenrand sie dabei unterstützt werden. Meine Anerkennung spreche ich allen – über die Sponsoren und Förderer, den vielen ehrenamtlichen Heferinnen und Helfern, den Rettungs- und Ordnungskräften und natürlich der Köln Marathon Veranstaltungs- und Werbe GmbH – aus, die jedes Jahr auf’s Neue für einen reibungslosen Ablauf bei dieser Großveranstaltung sorgen."

Marcel Bräutigam, Profisportler und Köln Marathon-Botschafter
"Für mich war der Köln Marathon 2014 etwas Besonderes: Einerseits, weil die Stimmung an der Strecke und im Ziel so ausgelassen war und ich von den Zuschauern so toll und herzlich angefeuert wurde, andererseits, weil das Einlaufen in das Ziel am Kölner Dom eine super Kulisse für mich darstellte und dann noch als Gesamt-Zweiter!
Das war sehr emotional für mich und deshalb selbstverständlich, mich persönlich beim Kölner Publikum für die Unterstützung mit "Handshake" zu bedanken!"

Joey Kelly, Extremsportler und Musiker
"Ausdauersport ist für mich eine Leidenschaft. Ich habe schon an vielen Orten auf der Welt bei zahlreichen Veranstaltungen mitgemacht. Aber nach Köln komme ich gern zurück. Hier bin ich meine beste Marathon-Zeit überhaupt gelaufen: 2:54:38 Stunden.
Köln macht einfach Spaß! Ich liebe die Atmosphäre! Die Stimmung ist einmalig, das Flair an den Ringen ist toll. Und die Rückkehr zum Dom als Zieleinlauf finde ich toll! Ich sage mir immer, dass ich ein Ziel brauche. Und da passt der monumentale Kölner Dom als Finish perfekt."

Wolfram Kons, Journalist und TV-Moderator
"Der Marathon in Köln war mein allererster - und damit natürlich auch der aufregendste. Schaff ich es, und wenn ja unter 4h? Wie geh ich den langen Lauf an - zu schnell, zu langsam?  Die Stimmung war einzigartig in Köln - rheinische Lebensfreude pur, die Dich unglaublich pusht. Nur noch vergleichbar mit Berlin und New York, wo ich dann später gelaufen bin.
Als Ziel den Dom - das war mindestens so magisch wie das Brandenburger Tor oder der Central Park. Wenn ich an diesen ersten Lauf über 42,195 Kilometer denke, bekomme ich heute noch eine Gänsehaut!"

Isabel Varell, Sängerin und Schauspielerin
"Eigentlich bin ich eher unsportlich, aber ich habe mit dem Laufen als Ausgleich zum Job angefangen. Irgendwann hat mich dann aber auch das Marathonfieber gepackt, und ich bin neben meinem Debüt in Köln auch schon in Hamburg, New York und Venedig gelaufen.
In Köln spiegelt sich der Spirit einer toleranten Multikulti-Stadt auch auf und an der Strecke wider. Überall sind Zuschauer, es ist eine Riesenparty, es wird gefeiert, angefeuert und geschunkelt. Das ist kölsche Lebensart pur! Ohne die "typischen Kölner" an der Strecke wäre ich wohl nicht ins Ziel gekommen! Nur gut, dass man seinen Vornamen auf der Startnummer hat! Das pusht enorm!"

Didi Senft, Tourteufel
"Genau wie bei der Tour! Am Aufgang der Deutzer Brücke (so wie überall) war das Publikum Spitze. Ganze Fangruppen und ein geschlossenes Spalier in Dreier- und Viererreihen hat stundenlang super Stimmung gemacht.
Ein Highlight für mich sind die vielen kostümierten Läufer - daaa fühle ich mich sehr wohl! Und die Spitzenläufer haben nach 41 km noch einen Speed drauf, dass ich im Windschatten nur 100 Meter mithalte und mir dabei vorkomme, als ob ich die D211 nach ALPE D’HUEZ rauflaufe – und Köln selbst ist mit Rund um Köln, Tour de Magellan und Köln Marathon sowieso Spitze!!

Super Organisation, ein extra für mich eingerichteter 'Teufelslappen' (über der ganzen Straße mit Gebläse – habe ich bei Stromausfall schon mal mit hochgehalten, so dass die Läufer unten durch konnten)."

Wolfgang Clement, ehemaliger "Super-Minister"
" 'Meinen' Köln Marathon werde ich natürlich nicht vergessen. Es hat alles gestimmt: Die Organisation und vor allem anderen: das Publikum. Das waren keine Zuschauer, sondern Mitwirkende! Eine solche Stimmung während einer Sportveranstaltung von außerordentlichem Rang habe ich sonst nirgendwo erlebt. Mich hat diese unnachahmliche Kölsche Stimmung bis zum Zieleinlauf getragen – und das musste sie auch: Ich hatte mich, weil kaum angemessen trainiert, schrecklich gequält, aber Zurufe wie: "Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt!" hielten mich auf den Beinen. Und das hat mich am guten Ende im Ziel tatsächlich ein klein wenig stolz gemacht…"

Reiner "Calli" Calmund, ehemaliger Fußballmanager
"Auch wenn man es mir nicht ansieht, bin ich laufbekloppt - oder besser "wokingbekloppt". 2009 war ich als Schlussläufer einer Staffel beim Köln Marathon dabei. Wat soll ich sagen - fantastisch! 1. Lija-Veranstaltung mit Jefühl! Es hat echt Spaß jemacht! Ich hatte sojar Nackenschmerzen vom Winken an die vielen Zuschauer! Aber die jrößte Belohnung für mich war der Durchlauf durch das Verpflejungsdorf nach dem Ziel - dat war een Schlaraffenland für meinen Gaumen!"

 

Sabrina "Mocki" Mockenhaupt, deutsche Topläuferin und Botschafterin des Köln Marathon
"Köln ist ein Gefühl, was süchtig macht, wenn man es nur einmal erlebt hat. Alle Läufer sind 'jeck', und so kann man sich in Köln einfach nur wie daheim fühlen!"

 

Sven Lorig, Moderator beim ARD-Morgenmagazin
"Wer den Sinn des Lebens sucht, muss beim Köln Marathon über den Rudolfplatz laufen (wo sich Marathon-Hölle und -Himmel die Hand reichen). Was für eine gigantische Stimmung! Egal, ob bei Kilometer 10, 20 oder 40.
Ich könnte jedes Mal stehen bleiben und mich glückselig verneigen, aber: "Die Stoppuhr ist halt ein Uhrensohn!"

Der Zieleinlauf ist einfach nur grandios! Wenn man den Marathon in Köln doch nur umarmen könnte?"

Mickie Krause, Sänger und Entertainer
"Mir hat die Halbmarathonstrecke super gefallen! Endlich konnte ich mal da laufen, wo ich sonst nur mit dem Auto vorbeifahre! Der Halbmarathon hatte etwas von Karneval – super Stimmung, gutgelaunte StarterInnen und optimales Wetter! Mehr geht nicht!
Vielleicht schaffe ich ja irgendwann (zeitlich) den Marathon!"

 

(Quelle: Facebook)

Dirk "Dirkules" Nowitzki, NBA-Basketballstar
"Es war beeindruckend zu erleben, wie viele Menschen bei dem Marathon dabei waren.

Die engagierten Helfer an der Strecke hatten viel zu tun, da hab ich spontan auch mit angepackt und den Sportlern Getränke gereicht. Das Publikum hat für tolle Stimmung gesorgt und alle Läufer lautstark angefeuert."